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DIE LINKE HAT EIN STEUERKONZEPT

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Schwarzer, Steuer und die Medien: Und ist nun alles gesagt?

"Alice Schwarzer hat Steuern hinterzogen. Eine moralische Instanz betrügt die Allgemeinheit. Es folgt der Shitstorm ... im Zuge der schillernden Gewinne, die sexy und machtvoll erscheinen, (wird Steuerbetrug) zum Kavaliersdelikt verniedlicht ... So viel freundliche Absolution sollte mal ALG II-Beziehenden passieren, wenn sie vergessen haben, die Übungsleiterpauschale anzugeben, oder die Ummeldeadresse zu spät abgeschickt haben. Da walzen Sozialgerichte ..." im Wortlaut lesen


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Rüstungsexporte verbieten!

+++ ein Film der Bundestagsfraktion +++

 
 
Reichtumsuhr
 
 

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19. Oktober 2017

Krieg und die Medien

Eine Veranstaltung des Friedensnetzwerkes Kreis Pinneberg

Krieg und Medien sind leider aktuelle Themen. Kein Krieg ohne Nachrichten vom Krieg. Das gilt sowohl für die unmittelbar Handelnden und Leidenden als auch für die medialen Beobachter und deren Empfänger.

Hat die Feststellung, dass die Wahrheit das erste Opfer eines Krieges ist, noch Gültigkeit? Können Medien den Krieg überhaupt objektiv darstellen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass in allen medialen Darstellungen von Krieg die Grenze zwischen Information, Desinformation und Nicht-Information – also Zensur – nicht eindeutig gezogen werden kann?

Krieg wird oft sogar nach dramaturgischen Gesichtspunkten publikumswirksam als „Abenteuer für das Auge” inszeniert und bedient somit vorschnell Interessen, weckt Emotionen. Unterliegt die Berichterstattung noch einer politischmilitärisch gewollten Lenkung oder gar Zensur, geraten Kriegsdarstellung und Berichterstattung in eine fatale Nähe zur Propaganda.

Krieg und Medien ist ein sicherlich spannungsvolles Begriffspaar, das nicht erst seit dem Golfkrieg 1991 (Kein Blut für Öl) zum Gegenstand intensiver Diskussionen geworden ist. Die Darstellung des Krieges in den Medien gewinnt heutzutage an Brisanz im Zusammenhang mit den Überlegungen, ob die Bürger ausreichend über politisch-militärische Vorgänge informiert werden, um sich kompetent an politischen Entscheidungen beteiligen zu können. 

Medien verfügen heute über technologische Möglichkeiten (Rundfunk, Fernsehen, Internet, Satellitenübertragung usw.), um ein breites Publikum mit den in einer verständlichen Form aufbereiteten Informationen über die Ereignisse in der Welt in „real-time“ zu versorgen. Bedeutet dies aber auch, dass sich die Adressaten medialer Darstellungen ein objektives Bild von den Kriegsgeschehnissen in der Welt machen können? 

Gängige Meinung ist, dass Nachrichten aufklärerische Wirkung haben und dass sie den Nachrichtenempfänger in die Lage versetzen, ein der Wahrheit möglichst nahe kommendes Abbild einer aktuellen Begebenheit oder Lage zu entwickeln. Aber welcher Lage, welcher Begebenheit? 

Medien geben vor, den Menschen Wissen zu liefern, deuten die Welt und versuchen, sie auf ihre spezifische Weise (durch den Bildschirm) wahrnehmbar zu machen. Angesichts des großen Einflussspektrums medialer Darstellungen zum Thema Krieg in Nachrichten stellt sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen medial konstruierter (Kriegs-)Wirklichkeit und den Interessen der verschiedenen Akteuren im gesellschaftlichpolitischen Alltagsgeschäft, sich die Medien nutzbar zu machen. Welche Logik steckt dahinter?

Die Buchautoren Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, beide langjährige Mitarbeiter von ARD und Tagesschau, werden in der Veranstaltung auf viele der hier aufgeworfenen Fragen eingehen und uns vor allem über die Berichterstattung der Tagesschau kritisch informieren.


Friedhelm Blinkhammer 

Jurastudium in Hamburg, dreieinhalb Jahrzehnte angestellt beim NDR, langjähriger Vorsitzender der IG Medien und ver.di, Gesamtpersonalratsvorsitzender im NDR

Volker Bräutigam 

Journalist, vierzehn Jahre bei Tageszeitungen, danach beim NDR in Hamburg, dort u. a. zehn Jahre Redakteur bei der Tagesschau und weitere zehn Jahre in der Kulturredaktion von N3, seit 2001 freier Autor

5. Oktober 2017 Kreisverband Pinneberg

Klimawandel - Haben wir noch eine Chance?

Welche Folgen hat der Klimawandel, auch ganz konkret in Norddeutschland? Welche Möglichkeiten haben wir, den Klimawandel zu begrenzen? Was muss die Politik dazu tun? Können wir selbst etwas dazu beitragen?Diese Fragen wollen wir mit zwei Experten diskutieren. Prof. Dr. Jürgen Scheffran  hat an der Universität Hamburg den Lehrstuhl zu... Mehr...

 
8. Juni 2017 Kreisverband Pinneberg

Milliardenverluste! Alles nicht so schlimm?

„Mindestens 16 Milliarden Euro Steuergeld futsch! 16 Milliarden Euro! Um es mal bildlich zu machen: Davon könnte man eine Elbphilharmonie, den Berliner Flughafen und Stuttgart 21 bezahlen. Nur in diesen Fällen hat man wohl am Ende was davon, in der Elbphilharmonie spielt inzwischen ja Musik. Aber die 16 Milliarden, von denen hier die Rede ist -... Mehr...

 
8. April 2017 Kreisverband Pinneberg

Gerechtigkeitswende! Wohin steuert DIE LINKE?

Die Probleme in Schleswig-Holstein sind vielfältig. Im Pflegebereich mangelt es an Personal; in den Schulen fehlen Lehrkräfte; Schleswig-Holstein ist Niedriglohnland Nummer 1 im Westen; KiTa-Beiträge kosten Unsummen; die Mietsteigerungen gerade hier im Hamburger Umland sprengen jedes Haushaltsbudget ... und diese Liste ließe sich lange... Mehr...

 
2. Dezember 2016 Kreisverband Pinneberg

Prohibition beenden? Cannabis freigeben

Jährlich werden bis zu 6,2 Milliarden Euro an Steuermitteln für die »Drogenbekämpfung« ausgegeben, der größte Teil davon für Strafverfolgung und -vollzug. Etwa 30 Prozent der Gefängnisinsassen sind wegen drogenbezogener Delikte inhaftiert. Doch die restriktive Politik hat nicht zu einem Rückgang des Drogenkonsums geführt. Nicht nur... Mehr...

 

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